Willkommen!
Bruno Reutter Kachelofenbau
Feuer ist nur ein Wort, aber was für ein Gefühl!

Wir freuen uns, dass Sie unsere neue Internet-Präsenz besuchen. Als modernes Unternehmen wollen wir Sie gerne auch
online mit allen Informationen rund um unsere Angebote versorgen.
Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beraten wir Sie ausführlich.
Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!
In aller Kürze sollten Sie folgendes über uns wissen:
Seit 1997 steht unser Meisterbetrieb für Kachelöfen und Kaminanlagen. Unsere besondere Kompetenz liegt
im Bereich Wandheizung, Pelletsheizung und Wellness. Über 30 Jahre Berufserfahrung auf den Gebieten
Kachelofen- & Luftheizungsbau, sowie Wandheizung zeichnen Uns aus.
Geht nicht, gibt’s nicht! Je anspruchsvoller ein Objekt ist, desto mehr wird unser Ehrgeiz geweckt.
Seit November 2005 sind wir nun auch autorisierte Werksvertretung und Partner der Firma
„Biotech“ für Pelletsheizanlagen. Eine solche Pelletsheizung können Sie seit Beginn des Jahres 2006 nun
auch in unserem neuen Ausstellungsraum in Betrieb erleben.
Unsere langjährigen Kunden schätzen an uns besonders den Service.
Unser Büro befindet sich in der Sackgasse 3, in Kälbertshausen.
Kontakt:
.. so erreichen Sie uns:
Bruno Reutter
Sackgasse 3
74928 Hüffenhardt-Kälbertshausen
Tel.: 06268/95068
Fax.: 06268/95070
e-Mail:  reutter.kachelofenbau@t-online.de
Gleich vorweg der Vergleich: Beim Warmluftkachelofen zünden Sie fünf Holzscheite an und zehn Minuten später kommt scho warme Luft aus dem Kachelofen. Beim Grund-Kachelofen (auch Grundofen oder Speicherofen genannt) lassen Sie ca. 15 kg Holz abbrennen und warten dann mindestens eine Stunde, bis die Kacheln warm werden und Wärme abgeben. Das tun sie dann allerdings über viele Stunden. Oder kurz gesagt: Warmluftofen ständig heizen, schnell Wärme. Grundofen einmal heizen, langsam Wärme, aber lange.
Betrachten wir auch hier die Skizze. Beim Grundofen haben wir wieder einen Feuerraum meistens gemauert aus Schamotte-Steinen.
In diesem Feuerraum brennt nun das Feuer und erwärmt
die Wände des Feuerraumes. Die Heizgase ziehen jetzt aber nicht durch Metallrohre,
sondern durch sogenannte gemauerte Züge. Und diese gemauerten Kanäle laufen durch den gesamten Ofen. Der heiße Rauch muss also durch
den ganzen Ofen ziehen, bevor er endlich zum Schornstein gelangt.
Warum diese Kanäle aus Schamottesteinen gebaut werden und nicht auch aus Guss oder Blech sind? Ganz einfach. Metall nimmt schnell Wärme auf,
gibt sie aber auch schnell wieder ab. Die Schamotte-Steine (ein spezielles Material aus Ton) nehmen die Wärme aus den Heizgasen zwar langsam auf,
speichern diese Wärme jedoch und geben sie langsam d. h. übereinen langen Zeitraum wieder ab. Und diese Wärme, die der Stein bzw. die Schamottesteine
im Kachelofen an die Kacheln und diese Kacheln an den Raum abgeben, ist eine ganz besondere Wärme. Sie erwärmt nicht die Luft, sondern nur Körper, auf
die sie trifft. Und das nicht nur z. B. an der Hautoberfläche wie vorbeistreifende warme Luft, sondern diese Wärme geht durch und durch wie Sonnenwärme.
Deshalb genügen bei einem Grundofen relativ niedrige Raumluft-Temperaturen und wir fühlen uns dennoch wohlig warm. Je größer der Grundofen ist, d. h.
je mehr „Züge" eingebaut sind bzw. je mehr Speicher er hat, desto länger bleibt er natürlich warm.Beheizt wird der Grundofen ganz anders als der Warmluftofen
und zwar nur einmal pro 12 Stunden. Der Feuerraum wird mit ca. 15 kg Holz gefüllt. Nach ca. ein bis zwei Stunden werden die Kacheln des Ofens warm.
Er lädt sich auf — wie der Fachmann sagt. Das nächste Mal wird erst wieder morgen früh geheizt.
Ein Heizkamin sieht aus wie ein offener Kamin. Er kann rustikal oder sehr modern gestaltet sein,
verkleidet mit schönen Kacheln oder Marmor. Und auch das flackernde Feuer sieht man. Der Heizkamin
hat nur einen sichtbaren Unterschied - zwischen dem Feuer und Ihnen ist eine Glasscheibe.
Genauer gesagt - die Skizze zeigt auch das sehr anschaulich - befindet sich im Kamin ein Heizeinsatz - ein Kamin-Heizeinsatz eben.
Sein Funktionsprinzip ist wie das eines Heizeinsatzes beim Kachelofen. Der heiße Rauch zieht auch hier über ein Rauchrohr in den Schornstein.
Doch wie die Zeichnung zeigt, befinden sich um den Kamineinsatz und das Rauchrohr Hohlräume.
Hier wird Luft von den metallischen Flächen des Einsatzes und des Rohres erwärmt und dann über ein Lüftungsgitter
oder eine Lüftungskachel in den Raum abgegeben.
Doch der Heizkamin erzeugt nicht nur warme Luft.
Wozu hat er denn seine große Glasscheibe? Genau... um die gleiche gesunde Wärme wie der Grundofen abzugeben.
Das Feuer schickt seine Wärme direkt durch die Glasscheibe in den Raum. Doch es gibt nicht nur Kamineinsätze mit geraden, quadratischen Glasscheiben.
Es gibt welche mit halbrunden, mit hoch- oder querformatigen Scheiben. Ja es gibt sogar Kamineinsätze,
die sind vorne und an den Seiten verglast. Heute heißt die Devise: Möglichst viel Feuersicht! Auch beim Öffnen der Türe zum Nachlegen
von Holz bieten die Hersteller die unterschiedlichsten Möglichkeiten - da gibt es Glastüren zum Schwenken nach links oder hochschiebbar
(die Glastüre verschwindet hinter der Kaminschürze).